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Guten Tag und herzlich willkommen auf unserer neu gestalteten Website. Die Website befindete sich noch im Aufbau und wird ständig erweitert,also schaut bald wieder vorbei und seht,was es Neues gibt. Russland - Tour
12.10.2012
12 Tage, ca. 14ooo Kilometer,( mit diversen Flugzeugen,vielen Kilometern im Bandbus ( mit unserem Fahrer Wanja, der uns die langen Fahrten mit tollen Bluesaufnahmen verkürzt hat)auf Landstrassen und unzähligen Stunden in der Trans Sib)5 Zeitzonen, 8 wunderbaren Konzerte vor tollem Bluespublikum, und einer gerissenen E Saite ist es Zeit Bilanz unserer Russland-Tour 2012 zu ziehen. Wir haben unglaublich viele nette, zuvorkommende, hilfsbereite, gastfreundliche Menschen in einem riesigen Land kennengelernt. Aber: das Ganze war keine Urlaubsreise, sondern wir sind jeden Tag entweder NUR gereist oder gereist UND haben Konzerte gegeben. Also keine Kaffefahrt, sondern eine richtige,anstrengende aber schöne Tour bei wir viel vom Land gesehen haben ... Die Clubs entsprachen absolut gehobenem mitteleuropäischem Standard. 3. Die technische Ausstattung war überdurchschnittlich gut, ebenso die PA Techniker. Auch unsere Backline -Anforderungen sind überall erfüllt worden( das war meine grosse Sorge ) Was mich besonders gefreut hat das es selbst im fernen Russland viele Blues Co Fans gibt, die unsere Lieder kennen und unsere CDs haben.. Ich stelle fest das es bei uns zu viele Vorurteile über dieses wunderschöne, riesige Land gibt. Sibirien ist im September/Oktober nicht kalt. Es scheint fast immer die Sonne und es ist um die 15 Grad warm.. Und :die Russen sind nicht alle Alkoholiker! Bei Weitem nicht... Der angebliche Unterschied zwischen Arm und Superreich ist mir nicht aufgefallen. O K wir haben nur in sehr grossen Städten gespielt ( die kleinste hatte 600000 Einwohner). Dort habe ich viele,viele neue und neuste Autos fahren gesehen.. Allerdings wenig deutsche Modelle, mehr Japaner! Es gibt die also doch: die Mittelklasse. Was uns Beiden auffiel: es wird ungeheuer viel gebaut. Alles in Allem hatte ich ein Gefühl von: so oder so ähnlich muss die Simmung beim Goldrausch in Kalifornien gewesen sein. Es wird viel gearbeitet, aber auch viel gefeiert! Ausdrücklich bedanken möchten wir uns bei unserer russischen Band : Dima und Zenja... Die Jungs haben nicht nur unser Programm absolut fantastisch spielen gelernt, sondern waren auch bei vielen täglichen Problemchen als Dolmetscher und Helfer unentbehrlich. Und natürlich bei unserem Tour-Manager Jewgenji ( sugar daddy)...der hatte wirklich immer alles absolut im Griff!! Russland: Ja, wir kommen sehr gerne wieder... Denn: die Russen lieben den Blues!!! Spätestens im September 2013 sind wir wieder da! Interview mit Toscho. NOZ vom 27.9.2012
27.09.2012
Offene Augen und offene Ohren „Toscho“ Todorovic erhält vor Russland-Tournee noch einen Kulturpreis Osnabrück. Er ist das Urgestein der Osnabrücker Musik-Szene. Seit 30 Jahren begeistert Toschar „Toscho“ Todorovic zusammen mit der Blues Company das Publikum, und das nicht nur in Osnabrück. Für seine Leistungen in der nationalen und internationalen Musikszene bekommt Todorovic an diesem Donnerstag den Kulturpreis des Landschaftsverbandes Osnabrücker Land verliehen. Doch was bedeutet einem Musiker so ein Preis? Diese Frage beantwortete Toscho unserer Zeitung im Interview. Herr Todorovic Wir sagen „Du“, da bestehe ich drauf. Gut, Toscho. Du bekommst heute den Kulturpreis vom Landschaftsverband Osnabrücker Land verliehen. Was bedeutet Dir der Preis? Der Preis bedeutet mir natürlich sehr viel. Ich mache schon lange Musik, und irgendwann bekam ich für meine Arbeit auch Anerkennung. Da fragt man sich manchmal schon „wofür das alles, ich mache doch gar nichts Besonderes?“ Ich freue mich darüber, wenn so ein renommierter Preis einem nicht-klassischen Musiker verliehen wird. Das ist schon sehr beachtlich. Allerdings bin ich immer nur der Frontmann gewesen. Ohne meine Band und die Leute, die mich zum Teil seit 30 Jahren begleiten, hätte das so gar nicht funktioniert. Als Solist würde ich verhungern. Vor einem Monat ist Dein langjähriger Freund und Saxofonist der Blues Company Robert Kretzschmar verstorben. Wie geht es Dir heute damit? Beschissen geht es mir damit! Das musikalische ist sicherlich ein Problem, aber noch nicht mal so groß. Richtig schwierig ist das Persönliche. Wir haben beide dienstags in der Musikschule unterrichtet. Immer, wenn ich kam, begrüßte er mich, und wir haben zusammen Pause gemacht. Dieser persönliche Verlust wiegt für mich schwerer als der musikalische. Ich will das Musikalische nicht schlechter machen, doch den musikalischen Verlust werden wir ausgleichen können, aber den persönlichen – das ist schwer. Wie bist Du mit der Trauer umgegangen? Das war ganz schrecklich. Wir hatten eine Woche nach seinem Tod das erste Konzert mit Bläsern, wo er mit hätte dabei sein sollen. Roberts Part hat dann Professor Volker Wink übernommen. Er hat ganz toll mitgespielt, aber es war ein ganz ekelhaftes Gefühl. So etwas möchte ich keinem wünschen. Ein Amateur hätte absagen können, ein Berufsmusiker kann das nicht. Mehrere Hundert Leute haben Karten gekauft, und die Organisation des Konzertes hat die Veranstalter viel Geld gekostet. Die Zuschauer darf man nicht enttäuschen, darum haben wir das Konzert durchgezogen. Vor der letzten Zugabe habe ich den Besuchern erklärt, was passiert ist. Anschließend haben wir als letztes Stück eine sehr leise Instrumental-Ballade gespielt – für Robert. Nach dem letzten Ton wollten die Leute applaudieren, aber ich habe den Finger auf den Mund gelegt. Mehrere Hundert Leute waren daraufhin mucksmäuschenstill und sind schweigend aus der Halle gegangen. Das war ein ganz bewegender Moment. Mir war es wichtig, den Menschen zu zeigen, dass es für uns ein sehr schwieriger Tag war. Wir haben an diesem Abend geschauspielert. Aus der Sicht der Band, kann man ihn überhaupt ersetzen? Er hat die Bläserstimmen arrangiert, und da müssen wir uns jetzt umorientieren. Es muss ja funktionieren und weitergehen. Stichwort weitergehen: Ende September geht’s auf Russland-Tour. Wie sieht das aus? Das wüsste ich auch gerne (lacht). Ich habe natürlich Informationen und weiß, wo wir spielen. Wir spielen ja in Sibirien. Es geht am 30. September in Novosibirsk los. Sibirien ist ja auch ein Abenteuer. Was nimmst Du mit auf die Reise? Einen guten Reiseführer habe ich mir gekauft, den werde ich mitnehmen. Einen Fotoapparat und ansonsten offene Augen und offene Ohren. Und die Bereitschaft, etwas Neues kennenzulernen, und das Bewusstsein, dass man privilegiert ist, andere Länder kennenzulernen. Und das nicht als Tourist. Ich bin einfach gespannt, wie das Land riecht und schmeckt. Das wird sicher eine sehr gute Erfahrung. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich vor einer Tour so freudig erregt war wie bei diesem Mal. Wie reist Ihr da herum? Wir fliegen von Deutschland nach Moskau und von da aus fünf Stunden nach Novosibirsk. Wir werden während der Tour zwei Mal 24 Stunden mit der Transsibirischen Eisenbahn fahren. Also 24 Stunden lang in eine Richtung. Und den Rest vermutlich mit dem Auto oder Bussen - ich hab aber ehrlich gesagt keine Ahnung. Ich lasse das einfach alles auf mich zukommen. Seid Ihr mit der ganzen Band unterwegs? Diese Tournee spielen nur Mike Titre und ich, zusammen mit zwei russischen Begleitmusikern. Die beiden werden die ganze Zeit dabei sein. Ganz witzig: vor 30 Jahren haben wir das mit Amerikanern gemacht. Die kamen nach Deutschland und wir haben die begleitet. Und jetzt geht’s nach Russland und die Russen begleiten uns (lacht). Kann man so überhaupt richtig zusammenspielen? Die Begleitmusiker haben unsere Aufnahmen und werden bis dahin alles gelernt haben. Und wir proben ja auch. Aber das wird schon richtig hart werden. Wir kommen morgens um 3 Uhr Ortszeit an und haben direkt am nächsten Abend das erste Konzert. Wie verständigt Ihr Euch untereinander? Auf Englisch. In Russland soll man ja viel Wodka trinken. Bist Du trinkfest? Ich werde mit Sicherheit keinen einzigen Wodka trinken. Das kann ich mir gar nicht leisten, denn ich muss ja immer fit sein. Wenn man zwei Wochen lang Konzerte gibt und dann einen Abend Party macht, ist man am nächsten Tag einfach im Eimer und spielt nicht gut. Das Risiko werde ich nicht eingehen. Es gibt bestimmte Tricks, wie man das ablehnen kann. Man sagt am besten, dass man das nicht verträgt oder Medikamente nehmen muss. Du singst ja auch durchaus kritische und politische Songs. Hat das irgendwelche Auswirkungen auf Eure Auftritte in Russland? Nein. Aber ich erinnere mich noch daran, wie es war, als wir vor dreißig Jahren, als es den Eisernen Vorhang noch gab, schon einmal in Russland spielen sollten. Damals musste ich alle Texte einreichen. Heute interessiert das aber keinen Menschen mehr. Meine Texte sind zwar politisch, aber nicht parteipolitisch. Wenn ich ein Lied gegen Kriege singe, dann ist das eine Sache, die Menschen weltweit bewegt. Dagegen kann keiner was haben. Du hast also keine Angst, dass Dir aufgrund Deiner politischen Texte etwas passiert? Nein, auf keinen Fall. Ich habe damals in der Deutschen Demokratischen Republik Musik gemacht, in Rumänien, Ungarn und in Polen, als noch der Kommunismus herrschte und die wirklich noch mies drauf waren. Ich kann mich erinnern, dass wir in Ungarn waren und morgens um vier die Polizei ins Hotelzimmer gestürmt kam. Die hatten irgendwelche komischen Sachen mit uns vor. Aber selbst das haben wir regeln können. Heute ist das überhaupt kein Problem mehr. Es ist auch nicht unsere Aufgabe, dort politisch zu sein. Wir sind da, um Musik zu machen. Wenn ich etwas verändern will, dann mache ich das in meinem Land. Das Interview führten Katharina Leuck und Kathrin Pohlmann. Kunstpreis des Landschaftsverbandes Osnabrücker Land 2012
21.09.2012
Todor "Toscho" Todorovic erhält den Kunstpreis 2012 am 27.09.2012 Der mit 5.000 EUR dotierte und alle zwei Jahre vergebene Kunstpreis geht in diesem Jahr an Todor "Toscho" Todorovic für seine künstlerischen Leistungen in der nationalen wie internationalen Musikszene. Neben der Etablierung des Genres Blues ist Todor Todorovic seit mehr als 30 Jahren eine Integrationsfigur in der Bluesmusik. Darüber hinaus hat er auch in der Stadt Osnabrück viele Projekte initiiert und durchgeführt - so unter anderem auf musikpädagogischem Gebiet in der Gewinnung junger Menschen für Blues- und Rockmusik. Diese hoch motivierte und qualitätvolle Arbeit wird mit der Vergabe des Kunstpreises gewürdigt. Robert Kretzschmar verstorben!
18.08.2012
Eine schreckliche Nachricht : Gestern , am 17.8.2012 ist unser langjäriger Freund und Saxofonist, Robert Kretzschmar im Alter von nur 50 Jahren plötzlich und für uns alle unfassbar,im Urlaub in Irland, verstorben. Über 13 Jahre hat er mit seiner Musikalität den Klang der Blues Company maßgeblich mitgestaltet. Wir sind sehr,sehr traurig und werden ihn nie vergessen ! Interview
28.11.2011
Hier ist ein Interview für eine griechische Website (auf englisch): An Interview with Toscho of Blues Company - Blues.Gr Interview mit Toscho
04.05.2011
Johnny Heartsman & die Blues Company
11.03.2011
Eind des extrem seltenen Videos des ,leider viel zu früh verstorbenen, John Heartsman von Anfang der 90 Jahre ! Gitarre und Bass Artikel
24.02.2011
Hier ist ein kürzlich in der Zeitschrift Gitarre & Bass erschienener Artikel über Toschos erste Gitarre (draufklicken zum Vergrößern): ![]() Ho!Ho!Ho!
29.11.2010
Liebe Freunde der Blues Company, Weihnachten steht vor der Tür und wir möchten Euch zum Ende des Jahres eine Freude mit unserer Shop-Weihnachtsaktion machen. Folgende Angebote gelten bis zum 24.12.10 : Die aktuelle Preisträger Cd O-Town Grooves zusammen mit einer weiteren Studio- oder Live-Aufnahme für nur 29,- € Die Studio-Sessions: Hot And Ready To Serve; The Quiet Side Of…; From Daybreak To Heartbreak; Invitation To The Blues; Vintage; Public Relations; Damn Lets Jam; So What wahlweise 2 Stück für nur 20,- €. Das Live-Paket: Keepin The Blues Alive ( wahlweise Cd oder DVD ) + Two Nights Only für nur 25,- € Das Toscho-Solo-Special: Back By Popular Demand + Serious Fun für nur 25,- € Bitte bei der Bestellung entsprechend „Weihnachtsaktion“ angeben. Außerdem: Das Buch „On The Road Again” ist ab sofort für nur noch 10,- € erhältlich! Merry Xmas ev´rybody ! Toscho, Mike, Robert, Uwe, Arnold , Florian und Peter Blues Louis für Toscho
28.09.2010
Hi Am 25.September ist mir beim rennomierten Bluesfestival in Lahnstein für meine Nachwuchsförderung und meine Verdienste um den Blues der „Blues Louis“ verliehen worden. Dieser Preis wird vom SWR seit 1997 vergeben. Bisherige Preisträger waren u. A.: Bill Ramsey, Inga Rumpf, Fritz Rau, Tom Schröder, Joy Fleming, Klaus Doldinger, Siegfried Schmidt Joos und Bill Wyman. Angesichts dieser illustren Namen kann ich nur sagen: Ich fühle mich wirklich geehrt! Toscho ![]() Toscho & Tom Schröder Foto: Ingo Nordhofen |
24.05.2013 Leer 05.06.2013 Serbien TBA 06.06.2013 BiH - Bosna i Herzegowina, Gradiska 07.06.2013 Smederevo , Serbien 08.06.2013 Serbien, Pozarevac 09.06.2013 Serbien, Kovin 10.06.2013 Serbien TBA 11.06.2013 Serbien TBA 12.06.2013 Serbien, Beograd mehr... |
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